Atemtechniken für Wehen und Pressen
Atmen nimmt die Geburtsschmerzen nicht weg, aber viele Schwangere empfinden es als hilfreich, langsam auszuatmen, einen gleichmäßigen Rhythmus zu halten und Schultern und Kiefer locker zu lassen. Beim Pressen solltest du dich an die Anweisungen deines Betreuungsteams halten und nicht über längere Zeit die Luft anhalten.
Atemtechniken, die während der Geburt helfen können
Atmen stoppt die Wehen nicht, aber es kann dir helfen, sie besser zu bewältigen. Einfache Techniken funktionieren oft am besten. Sie helfen dir, nicht die Luft anzuhalten, einen gleichmäßigen Rhythmus zu finden und die Anspannung in Schultern und Kiefer zu lösen. Viele Geburtsvorbereitungskurse vermitteln diese Methoden, und deine Hebamme oder dein Arzt kann dir zeigen, was für dich passt.
- Langsam durch die Nase einatmen und lang und entspannt durch den Mund ausatmen.
- Beim Ausatmen mitzählen, wenn dir das hilft, einen Rhythmus zu halten.
- Sanftes Bauchatmen, ohne sehr tiefe Atemzüge zu erzwingen.
- Beim Pressen solltest du dich an die Anweisungen deines Betreuungsteams halten und nicht über längere Zeit die Luft anhalten.
Mehr erfahren
- NIH: Pregnancy (NICHD)
- CDC: Pregnancy
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